Sonntag, 28. Januar 2018

Portrait von Barbara Dobrzanska auf SWR2

Am 27.Januar sendete SWR2 einen kleinen, aber informativen und sympathischen Beitrag des Journalisten Georg Waßmuth über Kammersängerin Barbara Dobrzanska unter dem Titel Primadonna und Publikumsliebling.
Der Beitrag ist aktuell hier zum Nachhören auf SWR2 oder -mit vielen weiteren interessanten Reportagen (hier)- auf der Seite von Herrn Waßmuth: https://soundcloud.com/geowas/die-sopranistin-barbara-dobrzanska-portrat-fur-swr2

PS: Vielen lieben Dank für die Hinweise und Links zu der Sendung!

Kommentare:

  1. Es ist wenig schmeichelhaft für den Intendanten, was Dobrzanska kurz anklingen lässt: was sie zu singen hat, wird von oben herunter entschieden. In den vergangenen Jahren konnte man sich über einige Sängerbesetzungen wundern. Fehlbesetzungen sind keine Überraschung, wenn man Theoretiker entscheiden lässt, die keinen Kontakt zur Praxis, speziell zu Sängern und deren Stimme, haben.

    AntwortenLöschen
  2. Was im obigen Kommentar anklingt wäre für mich gar nicht unbedingt das vordergründige Fazit des Portraits gewesen - Kenner des Hauses wissen natürlich um Misstöne auch bezüglich der Besetzungen. Dass aber nicht mal ein Hinweis auf diese Sendung des SWR auf der Homepage erscheint- wo "man" sonst nicht müde wird, sich ins Licht zu stellen - spricht schon Bände! Schade!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Der SWR ist umtriebig. Wenn Sie auf die Seite des Journalisten Herrn Waßmuth gehen - und zwar hier: https://soundcloud.com/geowas - finden Sie auch einen Bericht über die neue Marketing-Leiterin Christiane Hein sowie den Schauspieler Michel Brandt, der für die SED/PDS/Linke in den Bundestag eingezogen ist, die Sängerin Katherine Broderick, die letztjährige Semele Jennifer France u.a. ...
      Auf diese Berichte wurde wahrscheinlich auch nicht hingewiesen.
      Schade, daß man so etwas zur Zuschauerbindung und Information nicht nutzt. Wenn irgend jemand einen bedeutungslosen "Award" gewinnt, ist man hingegen ganz aus dem Häuschen. Man denkt wohl, Auszeichnungen fallen irgendwie auf den Intendanten zurück, alles andere ist Kollateralphänomen auf dessen Karriereweg.

      Löschen