Sonntag, 29. Januar 2017

Dorman - Wahnfried, 28.01.2017

Ein durchwachsenes Libretto mit Konstruktionsproblemen, eine ideenreiche und starke Inszenierung und abwechslungsvolle Musik - Wahnfried bietet von allem etwas. Die gestrige Uraufführung wurde vom Publikum bejubelt, es war ein hochgelungener Leistungsbeweis des Badischen Staatstheater und ein Triumph für Matthias Wohlbrecht in der Hauptrolle. Wer allerdings wenig über die Geschichte des Wagner-Clans weiß, der muß sich vorab einlesen oder sonst öfters über das Bühnengeschehen rätseln.

Worum geht es (1)?

Wahnfried – so heißt die Villa, die sich Richard Wagner in Bayreuth baute, Wahnfried ist auch der Titel der Oper des israelisch-amerikanischen Komponisten Avner Dorman und der zwei Librettisten Sarah Nemitz und Lutz Hübner. Das Auftragswerk des Badischen Staatstheaters erzählt die Geschichte des Wagner-Clans, der nach dem Tod des Meisters die Geschicke der Bayreuther Festspiele lenkte. Dabei geht es um negative Geschehnisse rund um die schillernden Persönlichkeiten und Familienklatsch, Hübner erläutert: "Wir erzählen das Leben der Wagners in dieser besonderen Zeit, weil sich in ihr die Geschichte des wilhelminischen Deutschlands bzw. der Weimarer Republik bis zum Ausbruch des Nationalsozialismus spiegelt.“ Sarah Nemitz ergänzt: „Die Handlung der Oper setzt um 1880 ein, also ungefähr drei Jahre vor Wagners Tod, und erstreckt sich bis in die 1920er Jahre, genauer gesagt bis kurz nach Adolf Hitlers erstem Besuch in Bayreuth. Es geht also nur indirekt um die Person Richard Wagner, sondern vielmehr um sein geistiges Erbe und um die Geschichte seiner Familie, d. h. die seiner Witwe, seiner Kinder und deren Partnern. Wagner tritt zwar in späteren Szenen weiter in Erscheinung, dann jedoch als Dämon, der aus dem Reich der Geister zurückkehrt, seine Nachfahren heimsucht und auf diese Weise die Geschehnisse kommentiert. Um den Stoff weiter einzugrenzen, haben wir eine Person in den Mittelpunkt gestellt: Houston Stewart Chamberlain.
      
Wer war Houston Stewart Chamberlain?
Chamberlain (1855-1927) war eine schillernde Persönlichkeit, ein Brite, in Frankreich erzogen, der die deutsche Staatsbürgerschaft annahm, ein einflußreicher Publizist und Welterklärer im Deutschen Kaiserreich, dessen Bücher zahlreiche Auflagen erfuhren, die sowohl der Kaiser als auch Intellektuelle lasen, ein Wagnerianer, der zum inneren Wahnfried-Zirkel von Richard Wagners Witwe Cosima gehörte und deren Tochter Eva heiratete, ein Anti-Kapitalist und Anti-Semit (der "Investment Banker" von heute war damals der raffende Finanzkapitalist jüdischer Herkunft. Sogar der aus jüdischem Umfeld stammende Karl Marx äußerte sich in seiner Schrift "Zur Judenfrage" antisemitisch. Der Antisemitismus war über Jahrhunderte eine verbreitete Haltung, die erst religiös -bspw. durch den Reformator Martin Luther-, dann im späten 19. Jahrhundert pseudo-wissenschaftlich begründet wurde, Chamberlain war im Brennpunkt der Neudeutung), ein Darwinist (also ein Rassentheoretiker, der Darwins Lehre vermeintlich wissenschaftlich auf Menschen übertragen wollte und Blut als Kennzeichen des Unterschieds proklamierte) sowie ein intelligenter Schriftsteller, der feinfühlige Stefan Zweig empfahl in einem Aufsatz das ca. 800seitige Goethe-Buch des Briten als eine "breitwuchtige und innerlich tiefgründige Darstellung" des deutschen Dichterfürsten. Chamberlain war auf seine Weise auch ein genialer Avantgardist, der die falschen Strömungen seiner Zeit summierte und ihnen fatale intellektuelle Wirksamkeit verlieh. Es gibt vieles, was Menschen voneinander entfremdet und trennt: Charakter, Mentalität und Herkunft, Sitte und Kultur, Sprache und Religion, Chamberlains pseudowissenschaftliche Theorie des Bluts und der Rassen erwies sich als grundfalsch. Aus diesem Geist begründete er gemeinsam mit Cosima den Mythos Wagner als arischer Künstler, die Diskussionen der Epoche kreisten um das hehre Ziel, daß das Edle das Unedle beherrschen solle, das verkrampfte Bemühen um Sinngebung, um etwas Hochstehendes und Transzendentes, um etwas Elitäres und Besonderes, das man veredelt und mit dem man sich absetzen und anders sein kann, ist der Epoche eigen. Dieses Bemühen erzeugte heute lächerliche wirkende Hilfskonstrukte, die sich leicht pervertieren ließen. Chamberlains Einfluß ist berüchtigt: Hitler verehrte ihn und kam zu seiner Beerdigung. Chamberlain wird in Wahnfried zum Hauptfeindbild, im Programmheft wird er abgeurteilt: "gefühlskalt", "gefühllos", "hart", "erbärmlich", "Unmensch". Man dreht den Spieß herum, Wahnfried wirkt wie eine späte Rache an einem vergessenen Autor, dessen Schriften veraltet sind und die heute niemand freiwillig lesen wird, er und sein wissenschaftlich lächerliches Werk sind bestenfalls Fußnoten der Geschichte, und das ist auch schon mehr als er verdient. Nun läßt man ihn als Witzfigur wieder auferstehen, um ihm am Ende der Oper genau das vorzuhalten: er ist nicht mehr wie eine Randnotiz der Geschichte.
                   
Worum geht es (2)?

Die Oper erstreckt sich über 2 Akte und 21 Szenen (10+11) und beschreibt wenig aufregende Szenen aus dem Leben Chamberlains und der Wagners zwischen 1880 und 1920 in chronologischer Reihenfolge. Im 1. Akt beginnt mit Chamberlain und seiner ersten Frau Anna beim Picknick, er wünscht die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen, er entdeckt Wagner, beobachtet später die Beerdigung des Komponisten, nimmt Kontakt zu Cosima auf, kündigt eine Buchveröffentlichung an, er trifft den Kaiser, der ihn einbürgert, er trennt sich von seiner ersten Frau, um in den Wagner-Clan einheiraten zu können, er steigt auf zu Cosimas Vertrautem, beide verbrennen Schriften Wagners, die nicht in das Bild des Komponisten passen, das beide schaffen wollen. Gegen Ende des 1. Akts wird die Szenerie heimgesucht von zwei Toten: Richard Wagner (die Rolle heißt im Libretto "Wagnerdamön") und sein früherer Freund, der Anarchist und Antisemit Bakunin (der das Vorbild für die Figur des Siegfried war) steigern sich "in einen anarchistischen Zerstörungsrausch hinein". Der 2. Akt konzentriert sich auf den Familienklatsch. Der Akt beginnt mit Wagners Sohn Siegfried, dem eine Beziehung zu einem Mann nachgesagt wird, der früh starb. Siegfried trauert um den lange verstorbenen Freund (Geliebten?) und wird von Chamberlain an seine Pflichten als Oberhaupt der Familie und Leiter der Festspiele erinnert. Isolde Wagner wird von ihrer Mutter Cosima verstoßen. Siegfried Wagners ausschweifendes Leben ist Gegenstand der Presse, er wird aufgefordert, endlich zu heiraten. Chamberlain diskutiert mit dem Geist des verstorbenen Hermann Levi über das Verhältnis von Judentum und Kunst. Wieder erscheint der Wagnerdämon und peinigt Chamberlain. Nach der Niederlage im 1. Weltkrieg erleidet er einen Zusammenbruch, die Festspiele geraten in finanzielle Not, für die die Juden verantwortlich gemacht werden. Adolf Hitler erscheint als "Meisterjünger", Wagners Geist rechnet mit Chamberlain ab.

Zeitgeist als persönlicher Sündenfall
Schon immer nahm sich die Oper historische Figuren vor, um sie in fiktive Dramen mit mehr oder weniger realem Hintergrund einzubinden und daraus Oper zu machen. Ob Monteverdis Die Hochzeit der Poppea, Donizettis Anna Bolena, Puccinis Tosca oder Adams Dr. Atomic - zentrale Figuren lebten tatsächlich. Was dabei zählt, ist nicht der Rückblick, nicht die Belehrung, nicht der erhobene Moralistenzeigefinger und auch nicht der Anspruch, etwas Wichtiges oder Wahres zu erzählen zu haben, sondern die Wirksamkeit, Eingänglichkeit und Spannung der komponierten Konstellationen. Nach der gestrigen Uraufführung von Avner Dormans Wahnfried über den Wagner-Clan muß man nach der überzeugenden situativen Triftigkeit fragen, denn das Thema gibt nichts her - wieso sollte man daraus eine Oper machen? Alexander Kluge bezeichnete die Kunstgattung Oper als "Kraftwerk der Gefühle" - doch ein Kraftwerk fehlt bei dieser Geschichte. Wahnfried ist eine Oper über die Familie eines Opernkomponisten geworden. Doch weder sind die Figuren besonders interessant noch wird ein interessanter Konflikt dargestellt. Man arbeitet sich am Wagner-Clan ab und hangelt sich an den negativen Aspekten seiner Geschichte entlang. Was aus heutiger Sicht damals epochal falsch war, wird nun nachträglich als individuell "böse" umdefiniert. "Im Prinzip sind das Tätergeschichten", kanzelt der Librettist ab. Pietät gegen die unwiderruflich vom Schauplatz abgetretenen will man nicht gelten lassen. Doch die beteiligten Figuren waren weder Verbrecher noch "Unmenschen" (ein Unwort übrigens, das man nicht leichtfertig verwenden sollte). Die Tat besteht in der Gedankenfreiheit, die Schuld im Irrtum. Ein Kraftwerk der Gefühle lösen Handlung und Figuren in Wahnfried nicht aus. Dazu hätte man näher an die Figuren heran und sie ernst nehmen müssen - Wahnfried wäre dann als Oper über Besessenheit, Fanatismus, Verführbarkeit, Aufopferung und Opferbereitschaft zu konzipieren. So ist es eine Oper aus des Geiste des erhobenen und ausgestreckten Zeigefingers geworden. Es ist diskutabel, ob man es sich aus heutiger Perspektive nicht zu leicht macht, wenn man "richtig" und "falsch" pauschal in "gut" und "böse" übersetzt und Zwischentöne nur andeutet.

Was ist zu sehen?
Regisseur Keith Warner sieht Wahnfried als „most tragical comedy“ und beschreibt das Werk als "comic- und mangahaftes Wagner-Panoptikum" und "eine groteske Phantasmagorie" mit "unkonventioneller Dramaturgie". Warner versucht durch szenischen Einfallsreichtum von der dürren Dramaturgie und schwachen Handlung abzulenken. Viel Mühe hat man sich am Badischen Staatstheater mit Bühne und Kostümen geben, die die Epoche stilecht wiederauferstehen lassen will. Man befindet sich nicht in der Villa Wahnfried, sondern im Bayreuther Festspielhaus als zentralem Ort des Wagnerschen Kosmos. Wer sich mit der Wagner-Ikonographie auskennt, kann einiges entdecken; alle anderen erleben ein reiches Bühnenbild mit vielen Szenenwechseln. Richard Wagner kehrt als Wagnerdämon zurück. In einer Szene reitet er auf einem Nachbau des Karlsruher Siegfried-Drachen von 1934 auf die Bühne. Dazu Warner: "In unserer Inszenierung wird der Dämon genau in dem Moment geboren, in dem Wagner ... stirbt. Der Geist steht für das Bild, das die Menschen sich von Wagner machen. Er ist eine leere Hülle, in der wir unsere Meinungen über den verstorbenen und somit wehrlosen Komponisten hineinprojizieren". Hineinprojizieren" ist ein Schlüsselwort dieser Familiengeschichtenaufarbeitungsoper. Es wird in Ermangelung einer Handlung viel auf die Figuren projiziert, überwiegend Negatives und Lächerliches.  Die Oper ist also keine Parabel geworden, sie stellt keine Fragen über die Grundsätze der Epoche, Wahnfried will Antworten in Form von Urteilen geben. Der 1. Akt wirkt wie eine Revue oder Operette ohne Sprechpause (die Oper ist übrigens nicht durchkomponiert, sondern szenisch in Nummern arrangiert), erst im zweiten Akt gewinnt die Handlung an Dichte. Warner wertet das Libretto durch starke Bilder auf und erweist sich als großer Könner, dem stets die richtige Metapher einfällt. Bravo!

Was ist zu hören(1)?
Avner Dorman, dessen hochvirtuoses Percussion-Konzert „Frozen in time“ in den Konzertsälen vom Publikum gefeiert wird, fand den Zugang zum Libretto nur über die Deutung als Groteske, Dorman selber wählte öfters das Wort "grotesque" im Zusammenhang mit Wahnfried, er komponierte "absurdist opera". In Ermangelung einer Dramatik oder Entwicklung blieb ihm vielleicht nichts anderes übrig. Die Komposition arbeitet "mit verschiedenen, teilweise sehr gegensätzlichen Stilebenen, wie z. B. Anleihen aus Jazz, Broadway-Musical oder Zwölftonmusik" und "Elemente von Zirkusmusik". Es gibt musikalische Zitate aus Wagner-Opern, die eventuell amüsant für die sind, die sie ein- und zuordnen könne, teilweise sind sie laut Komponist "grotesk, manchmal bis zur Lächerlichkeit verfremdet". Dorman erläutert weiter: "Ich habe versucht für die Welt von Wahnfried eine entsprechende musikalische Sprache zu finden, eine Sprache voller Verzerrungen und Dissonanzen. Gleichzeitig enthält die Komposition Elemente von Märschen, die die Handlung mit einem nervösen, militärischen Fundament unterlegen, sie mit Spannung aufladen und auf die düsteren und gar nicht komischen historischen Ereignisse verweisen, die hinter der Groteske stehen". Dorman lieferte eine farbige, abwechslungsreiche und in hohem Maße anschauliche Partitur, in der er die Bühnengeschehnisse theatralisch oft so aufheizt, daß über weite Strecken eine Diskrepanz zu spüren ist: es passiert nichts Bemerkenswertes auf der Bühne, das Orchester verwandelt das Geschehen aber in einen Ausnahmezustand, den das Libretto und die Personenzeichnung nicht erreicht. Akustisch wird etwas behauptet, was szenisch nicht erkennbar ist - es klingt immer rasanter, komischer, grotesker oder dramatischer als die beschriebene Situation ist, wie ein Soundtrack zum falschen Film. Erst gegen Ende des zweiten Akts, vom 1. Weltkrieg bis zum Erscheinen Hitlers, sind Szene und Musik deckungsgleich und entsteht eine tragische Fallhöhe. Dorman gelingen eindrucksvolle Chorszenen, eine schöne Arie erklingt zu Beginn des zweiten Akts (ganz aufrichtig ohne den Grotesktonfall), ein bemerkenswertes Quintett am Ende - es gibt einige Szenen, die man erneut hören möchte, seine Musik bleibt stets zugänglich.

Was ist zu hören (2)?
Bei den Sängern gibt es viel Gutes zu berichten. Matthias Wohlbrecht ist in Karlsruhe der Tenor für die zwielichtigen Rollen, ein bemerkenswert guter Loge im Rheingold und Mime im Siegfried oder Walter in Weinbergs Passagierin. Als Houston Stewart Chamberlain hat er eine anspruchsvolle Herausforderung, er meistert den Wandel vom jungen, schüchternen Briten zum dominanten Ideologen stimmlich und darstellerisch beeindruckend - für ihn gab es zahllose Bravo-Rufe. Seine fürsorgende, vergeblich liebende und dann verlassene erste Ehefrau Anna Chamberlain wird bei Barbara Dobrzanska zur einzigen Sympathieträgerin der Oper. Christina Niessen gelingt es hingegen, Cosima Wagner wenig einnehmend und hart erscheinen zu lassen. Der Wagnerdämon als schelmenhafte Hilfsfigur, um der konfliktlosen Oper etwas Würze zu geben, ist bei Armin Kolarczyk bestens aufgegeben. Konsequent ist Wahnfried übrigens nicht: Siegfried Wagner, genannt Fidi, bekommt einen Mitleidsbonus: "ein sympathisches Porträt", "nachdenklich und introvertiert", seine Begeisterung für Hitler wird ihm nicht angelastet. Countertenor Andrew Watts darf die schönste und auffälligste Arie des Abends singen. Weiterhin überzeugen die Sänger in den kleineren Rollen als Winifried Wagner (Ina Schlingensiepen), Eva Chamberlain (Agnieszka Tomaszewska), Isolde Wagner (Irina Simmes), Bakunin (Konstantin Gorny), Der Meisterjünger (Eleazar Rodriguez), Hermann Levi (Renatus Meszar) und Kaiser Wilhelm II (Jaco Venter). Große Leistungen gibt es auch vom Chor und der Badischen Staatskapelle, die Dirigent Justin Brown teilweise rasant und mit großer Lautstärke aufspielen ließ und damit zum Garanten des Erfolgs aus dem Orchestergraben wird.

Fazit: Sängerisch, musikalisch und szenisch gelungen. Insbesondere für Wagnerianer lohnenswert, alle anderen sollten sich vorab unbedingt einlesen.

PS:
Gestern sollte eigentlich gestreikt werden und Wahnfried entfallen. Glücklicherweise hat man bei Ver.di dazu gelernt und nahm Rücksicht auf die Uraufführung. Im Gegenzug durfte Ver.di vor der Aufführung zum Publikum sprechen und den Zweck der in den kommenden Tagen zu erwartenden Warnstreiks erläutern.
   

Besetzung und Team
Houston Stewart Chamberlain: Matthias Wohlbrecht
Cosima Wagner: Christina Niessen
Anna Chamberlain: Barbara Dobrzanska
Siegfried Wagner (Fidi): Andrew Watts
Winifried Wagner: Ina Schlingensiepen
Eva Chamberlain: Agnieszka Tomaszewska
Wagnerdämon: Armin Kolarczyk
Der Meisterjünger (Hitler): Eleazar Rodriguez
Hermann Levi: Renatus Meszar
Der Kaiser: Jaco Venter
Bakunin: Konstantin Gorny

Musikalische Leitung: Justin Brown
Chorleitung: Ulrich Wagner

Regie: Keith Warner
Bühne: Tilo Steffens
Kostüme: Julia Müer
Licht: Stefan Woinke